Der Insasse

978-3-426-28153-6_Druck

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Buch Informationen

Seiten: 384

Verlag: Droemer Knaur

Erstveröffentlichung: 24. Oktober 2018

Autoren: Sebastian Fitzek

Genres: Psychothriller

ISBN: 9783426281536

Gelesen als: Hardcover

Klappentext

Ein vermisstes Kind – ein verzweifelter Vater – ein Höllentrip ins Innere der Psychiatrie

Zwei entsetzliche Kindermorde hat er bereits gestanden und die Berliner Polizei zu den grausam entstellten Leichen geführt. Doch jetzt schweigt der psychisch kranke Häftling Guido T. auf Anraten seiner Anwältin. Die Polizei ist sicher: Er ist auch der Entführer des sechsjährigen Max, der seit drei Monaten spurlos verschwunden ist. Die Ermittler haben jedoch keine belastbaren Beweise, nur Indizien. Und ohne die Aussage des Häftlings werden Max‘ Eltern keine Gewissheit haben und niemals Abschied von ihrem Sohn nehmen können.

Drei Monate nach dem Verschwinden von Max macht ein Ermittler der Mordkommission dem verzweifelten Vater ein unglaubliches Angebot: Er schleust ihn in das psychiatrische Gefängniskrankenhaus ein, in dessen Hochsicherheitstrakt Guido T. eingesperrt ist. Als falscher Patient, ausgestattet mit einer fingierten Krankenakte. Damit er dem Kindermörder so nahe wie nur irgend möglich ist und ihn zu einem Geständnis zwingen kann.

Denn nichts ist schlimmer als die Ungewissheit.
Dachte er.
Bis er als Insasse die grausame Wahrheit erfährt …

Meine Meinung

Cover:

Also jeder, der den Umschlag berührt hat, ist davon begeistert, man kann richtig fühlen, wie es in so ein Raum voller isolierter Wände ist. Für mich ist es das beste Cover, dass ich bis jetzt in den Händen halten durfte, ich war noch nie so begeistert von einem Buch Umschlag.

Schreibstiel:

Die Rollen wechseln sich durchgehend, um mehr Abwechslung zu bekommen, doch hauptsächlich geht es um den Vater von Max. Ich bin beim Lesen gut durch gekommen und die Spannung hat sich von Kapitel zu Kapitel immer mehr gesteigert, für einen Psychothriller einfach nur Perfekt.

Geschichte:

Schon das erste Kapitel hat mich zum stuzen gebracht, aber im positiven sinne, es ging sofort los und es gibt keine Pausen. Ich habe die ganze Zeit mit gefiebert, auch wenn ich fand, es gab oft große Verwirrung, doch am Ende klärt sich das auf, aber bis dahin ist das Chaos groß und ich kann nur empfehlen, wenn du dich entscheidest es zu lesen, dann bis zum bitteren Ende, denn der Weg dorthin ist sehr Steinig und das Ende der krasse Wahnsinn.

Den nächsten Satz bitte nur weiter Lesen, wenn ihr das Buch schon gelesen habt, oder euch ein Spoiler zum Ende nichts ausmacht.
(Spoiler)
Das Buch hat ein relativ gutes Ende, zumindest kann man das nicht ganz einschätzen, ob man das gut nennen kann, aber ihr werdet nicht enttäuscht.

Was habe ich gelernt?

Was kann man aus einem Psychothriller lernen? Naja ich habe gelernt, dass man niemanden vertrauen darf, auch wenn er Nett zu dir ist. Was ich noch gelernt habe ist, das es sehr kaputte und schlechte Menschen auf dieser Welt gibt und jeder der nicht zu ihnen gehört (auch ich selber), bitte auf sich aufpasst. Zum Schluss habe ich noch gelernt, das Böse kommt durch die Erziehung und dem Erlebten aus der Vergangenheit.

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