Magisch Verschneit

Magisch-Verschneit - Mit Cover.jpg

Buch Informationen

Seiten: 357

Verlag: Selbstpublizierend

Erstveröffentlichung: Dezember 2018

Autorin: Ina Linger & Cina Bard

Genres: Fantasy Roman

 

Klappentext

Als die achtzehnjährige Patricia von ihren Eltern kurz vor Weihnachten dazu verdonnert wird, ihrer Großmutter für ein paar Tage bei den Vorbereitungen für das Familienfest zu helfen, glaubt sie ganz genau zu wissen, was ihr bevorsteht: Tägliche Nörgeleien und gut gemeinte ‚Lebenshilfen‘ für die Zukunft, etliche Dienstbotengänge und vor allem Langweile ohne Ende.
Schnell stellt sich heraus, dass sie sich zumindest in Bezug auf Letzteres gänzlich geirrt hat, denn in dem vollkommen zugeschneiten Dorf ihrer Großmutter gehen seltsame Dinge vor sich. Als Patricia dann auch noch im Wald einem monströsen Schneeungeheuer begegnet und auf der Flucht vor diesem auf ein altes schlossartiges Anwesen stößt, das von einem merkwürdigen Geschwisterpaar bewohnt wird, nimmt ihr Leben einen solch wunderlichen Verlauf, dass sie bald glaubt, den Verstand zu verlieren. Doch Hilfe ist schon unterwegs …

 

Meine Meinung

Cover:

Natürlich ist es schön, wenn eine Person aus dem Buch auf dem Cover ist, man bekommt das Gefühl, dass man die Person viel persönlicher kennt. Es ist aber auch nichts Neues und leider immer das gleiche auf den Cover. Der Schnee lässt mich schon fast Gänsehaut spüren, so sehr fühl ich die Kälte.

 

Schreibstiel:

Da es um die Sicht der 18-jährigen Patricia geht, ist es sehr gut für Jugendliche und Erwachsene zum Lesen geeignet . Die Abkürzungen von Manja hätten mich fast Verrückt gemacht, aber die kamen zum Glück nicht zu oft vor.

 

Geschichte:

Am Anfang der Geschichte, fand ich es bisschen zäh und ich habe nur aus Interesse nicht aufgehört zu lesen und bin auch froh, dass ich weiter gelesen habe, ich war so fasziniert, was man sich alles dabei denken kann, wenn man ein Buch wie dieses ließ und sich so viele verschiedene Enden ausdenkt, aber keine von diesen Gedanken richtig war, ich war sehr positiv überrascht.

Bei dieser Geschichte habe ich gelernt, wie wichtig die Familie ist und was ein streit alles anrichten kann und natürlich es gar nicht gut ist, wenn dieser Streit ausartet.

Weihnachtsstimmung hatte ich nicht wirklich, auch wenn das Thema Weihnachten oft angesprochen wurde. Doch es war eine tolle Wintergeschichte, die einen selbst vor dem warmen Kamin zum Frieren bringt.

 

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