Gute Menschen

Eigentlich hätte dieses Türchen Gestern raus kommen sollen, doch ich hab eines meiner Bücher zu Ende gelesen und bin danach eingeschlafen. Ich hoffe ihr seit mir nicht Böse. Es gibt aber auch leider keine Geschichte, sondern ich erzähle euch von einem kleinen rührenden Erlebnis.

Gestern als ich von der Berufsschule nachhause gefahren bin, musste ich noch meine neue Brille abholen und bin auf dem Weg von der U-Bahn zum Brillen laden einer Bettlerin begegnet (Ich begegne leider öfter welchen, aber ich kann nicht jedem etwas geben, dazu fehlen mir auch die Geldlichen Mittel). Auf dem Rückweg ist dann ein Mann im Rollstuhl (ohne Beine) mit einem Hund vor mir gefahren und wir sind beide wieder an der Bettlerin vorbei gekommen.

Der Mann im Rollstuhl ist vor mir stehen geblieben, ist umgedreht und auf die Bettlerin zugefahren. Als der Mann bei ihr ankam, fragte er sie ob es ihr gut geht und ob sie Hilfe braucht und wenn ja, wie er ihr helfen kann.

Ich bin froh das es solche Menschen gibt und auch wenn ich nicht die war die stehen geblieben ist, bin ich doch froh, dass der Mann es getan hat.

Wir sollten den Menschen helfen die unsere Hilfe brauchen, denn ich währe dankbar Hilfe zu bekommen und man sollte den Menschen das geben, was man auch von ihnen erwartet.

Ich hoffe allen Menschen auf dieser Welt haben eine wunderschöne und heilige Weihnachtszeit.

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Workerholiker

Heute leider mal keine so tolle Geschichte und mit keinen Happy End. Meine Uroma hat heute ihren Todestag und ich hab heute lange gearbeitet also bin ich nicht so gut drauf. Ich hoffe auch wenn es kein gutes Ende ist wird die Geschichte euch gefallen.

Mia sitzt bei sich in der Arbeit und versucht alles so schnell wir möglich fertig zu bekommen um für heute nicht schon wieder Überstunden machen zu müssen. Leider ist es so, dass jedes mal wenn sie mit etwas bei der Arbeit geschafft hat, noch mehr dazu kommt.

Wie es trauriger weiße nicht aufzuhalten war ist Mia wieder dabei Überstunden zu leisten und hat auch nie Zeit diese ab zu bauen, ihrem Chef ist nur wichtig, das die Arbeit fertig ist wenn er sie braucht.

Tag für Tag geht das immer weiter so und das macht sie schon seit Monaten mit, aber was soll sie machen, sie braucht das Geld, erst recht da Weihnachten immer näher rückt und man die ganzen Geschenke und das Essen kaufen muss, nicht zu vergessen die ganze Dekoration.

Eines Mittags fühlt sich Mia sehr Müde und fragte ihren Chef ob es oke währe, wenn sie früher gehen könnte, doch der sagte nur, dass wir uns so was nicht leisten können, also schleppte sie sich bis zum Abend mit der Arbeit durch.

Als sie gerade beim heim laufen ist wird ihr aufeinmal Schwindlig, doch sie versucht sich zusammen zu reißen um nachhause in ihr Bett zu kommen. Jeder Schritt wird für Mia immer schwerer, nach und nach kann sie ihre Umgebung nicht mehr währ nehmen, bis ihr Schwarz vor Augen wird und sie umkippt.

Mia schlägt ihre Augen auf und findet sich in einem Krankenhaus wieder. Nach dem sie sich langsam im Zimmer orientieren konnte kommt ein Mann in einem weißen Kittel auf sie zu. „Hallo Mia, wie geht es Ihnen? Sie haben 2 Tage durch geschlafen und sie sehen auch nicht gesundheitlich besser aus“ Mia war geschockt, zwei Tage hat sie geschlafen, wie ist das möglich. Nachdem Sie dem Arzt dann sagte, dass sie sich sehr Müde fühl, meinte der Artzt das sie einen Zusammenbruch durch Stress ausgelöst hatte und wenn sie weiter so macht Körperliche oder Seelische Schäden mit sich nehmen wird. Damit das aber nicht passieren kann, muss Mia bis zum neuen Jahr im Krankhaus bleiben um Test durch zu führen und gleich danach auf Kur zu gehen.

Arbeit macht uns auf Dauer kaputt und wie man bei Mia sieht ist es sinnvoller mal Pausen zu machen und Freizeit zu haben, denn wenn nicht werden wir vielleicht auch unsere Weinachten im Krankenhaus verbringen müssen und nicht bei unserer Familie.

Die echte Welt

Immer hört man in den Medien und auch von den Menschen um einen herum, dass die Gesichter nur noch in den Handy und anderen digitalen Medien steckt. Genau deswegen schreibe ich diese kleine Geschichte.

„MAMA das Internet geht schon wieder nicht, meine Follower auf Instagram warten auf meinen neuen Post“ schreit die Tochter als sie gerade in das Wohnzimmer kommt in der ihre Mutter auf dem Sofa sitzt. Die Mutter entschuldigt sich und geht in die Küche um das Abendessen für ihre Tochter, ihre zwei Söhne und ihren Mann zu machen.

Als sie alle am Esstisch sitzen, ist die Mutter die einzige die etwas isst, denn alle anderen schauen auf ihre Handys und merken nicht das ihr essen kalt wird.

Die Mutter ist fertig, da haben die anderen erst das Essen angefangen, deshalb steht sie auf und räumt die Küche auf.

Tag für Tag geht das so weiter und die Muter fühlt sich immer einsamer, keiner unterhält sich mit ihr oder gibt ihr Aufmerksamkeit, die Mutter Kocht, Putzt und geht Einkaufen, aber das merkt die Familie nicht.

Es ist der 5. Dezember und die Mutter dachte sich, dass sie heute mal nichts machen wird und alle anderen selber klar kommen müssen, vielleicht machen ihre Handys die Arbeit für sie.

Während des Tages kamen die Söhne und fragten warum es in der Küche so stinkt, da der Abwasch noch nicht gemacht wurde. Ihr Mann kam und frägt warum sein Hemd noch nicht gebügelt ist und die Tochter jammert nach Essen.

Am Abend als eigentlich das Abendessen auf dem Tisch stehen sollte, war da nix. Die Familie hatte Angst das es der Mutter nicht gut geht und legten alle ihre Handys weg um zusammen das Abendessen zu Kochen. Der Vater holte die Mutter und als die in das Esszimmer kam und das leckere essen auf dem schönen Geschmückten Tisch sieht, zauberte sich ein lächeln in ihr Gesicht.

Während des ganzen Abendessens unterhielten sie sich zusammen und Nirgends war ein elektronisches Gerät zu sehen.

Der Familie ist klar geworden, wie wichtig es ist sich mit den Menschen und der Umgebung auseinander zu setzten, denn das ist das Leben und nur das Leben kann einen richtig glücklich machen.

Danke!

Ich bin der Meinung das wir Menschen oft sehr undankbar sind für Menschen die uns im Leben sehr weiter geholfen haben, egal ob es in der Schule die Lehrerin, meine Mutter zuhause oder meine beste Freundin war, es gab immer jemanden der mir beigestanden ist und mich zu dem Menschen gemacht haben der ich jetzt bin.

An einem wunderschönen Dezember Abend hockt Ella an ihrem Schreibtisch und denkt ein bisschen nach. Sie findet das es so viele Menschen gibt die sie zu dieser Person gemacht haben, die sie jetzt ist, aber es gibt nur einen Menschen der am meisten zu ihrem Leben beigetragen hat und das war ihre Mutter. Also schreibt sie einen Brief in dem sie ihr danken möchte.

Liebe Mama,

ich sitze hier und habe über mein Leben nachgedacht und möchte dir mit diesem Brief einfach nur danke sagen, das du mich immer aufgebaut hast, wenn ich es gebraucht habe. Du hast mir nicht nur Tipps in der Mode gegeben, sondern auch in der Schule weiter geholfen. Wenn ich mal wieder Probleme mit den Jungs hatte, hattest du ein offenes Ohr für mich. Also Mama danke für alles und bleib immer so wie du bist.

Mit lieben Grüßen

Deine Ella

Ellas Mutter hat diesen Brief gelesen und hatte Tränen in den Augen, weil sie nie erwartet hat ein Dankeschön zu bekommen, dass macht es aber um so schöner.

Das Plätzchenglück

Ich habe leider noch keine Plätzchen gebacken da ich sehr ungeschickt beim Backen und Kochen bin. Sollte ich mich aber dieses Jahr doch dazu entscheiden welche zu Backen werdet Ihr die ersten sein die davon erfahren.

Von weiten kann man den himmlischen Geruch von gebackenem riechen und jeden Neugierigen Zuschauer anlocken. Das was im Ofen so gut riecht sind die Hausgemachten Butterplätzchen von Oma, also nur das beste vom besten.

Nach dem die Plätzchen aus dem Ofen geschoben werden, erwacht eines von ihnen und schaut sich glücklich um. Es wurde dazu gemacht, gegessen zu werden und freut sich jetzt schon jemanden durch seinen leckeren Geschmack, glücklich zu machen.

Die Familie der Oma kam zu Besuch, schnappte sich paar Plätzchen und isst sie genüsslich, nur keiner wollte das erwachte Plätzchen und so blieb es als einziges übrig.

Das Butterplätzchen war traurig, denn es wird nicht lange so gut schmecken wie ganz am Anfang, noch frisch, warm und knusprig. Irgendwann wird es kalt und hart, schlimmstenfalls wird es auch niemanden glücklich machen sondern im Müll landen.

Das Plätzchen ist jetzt schon 3 Tage alt und es wartet Stunde für Stunde darauf, weggeschmissen oder gegessen zu werden, aber keiner wollte es haben.

Am selben Abend lag es noch immer in einer Schalle im Wohnzimmer und wartet, da hörte es Stritte in seine Richtung kommen und wurde ganz ungeduldig und nervös, ein Kopf tauchte vor dem Plätzchen auf, es sah ganz anders aus als die Menschen die es erschufen, denn es hatte ganz viele Haare und war auch nur so groß wie der Kniehohe Wohnzimmertisch.

Das Plätzchen bettelt und flehte das Ding an: „Bitte, iss mich“, das Haarige Ding überlegte nicht lange und holte sich mit einem schnellen Schnappen das Plätzchen.

Das Butterplätzchen, hat es doch geschafft, dass es gegessen wurde und konnte so jemanden glücklich machen, auch wenn es kein Mensch war.

Ganz viele bunte Lichter…

Auf die Geschichte des zweiten Türchen bin ich gekommen, da ich heute auch meine Wohnung schön weihnachtlich geschmückt habe, leider habe ich noch keinen Weihnachtsbaum.

Lichterketten, Weihnachtskugel, Plätzchen und ganz viel Glitzer. Sandra hat wie jedes Jahr ihre Weihnachtsdekoration aus dem Keller geholt um das ganze Haus zu schmücken.

Sie schaut sich paar Minuten lang die Kartons mit Dekoration an und beginnt alles aus zu packen, um sich erstmal Gedanken darüber zu machen, wo sie das ganze zeug hin stellt oder hängt.

Der Baum ist aufgestellt und mit Lichterketten, Weihnachtskugel und Lametta bunt beschmückt. Die Kerzen wurden auf den Tischen und Schränken aufgereiht und alle Arten von Figuren, wie Rentiere, Weihnachtsmänner, Engel und Schneemänner wurden im ganzen Haus verteilt. Lichterketten hängen über fast jeden Schrank und leuchtender Fensterschmuck an die Fenster verteilt.

Nach und nach werden alle lichter in die Steckdosen gesteckt um am Ende das groß ganze zu sehen. Doch als Sandra gerade den letzten Stecker in die Steckdose steckt, gehen alle Lichter aus und sie sitzt im Dunkeln.

Sandra könnte schreien vor Wut, sie möchte doch ein schönes Fest doch das geht ohne Strom nicht. Doch da klopfte es an der Tür und außen steht niemand, auf dem Boden vor der Tür steht nur ein Paket das an Sandra gerichtet ist.

Sie öffnet das Paket und findet einen Brief mit einer Box darin. Im Brief steht nur „An Weihnachten werden nicht nur die Herzen leuchten.“ In der Box liegt ein rotes Herz das einen An und Aus Knopf hat.

Sie wusste nicht von wem das Geschenk war, aber sie machte das Herz einfach an und nicht nur dass erleuchtet in Ihrer Hand sondern der Strom im ganzen Haus geht wieder an.

Das Fest war gerettet und Sandra bedankt sich im stillen an die Person die ihr das ermöglicht.

Türchen öffne dich…

Da die schöne Weinachtszeit beginnt, habe ich mir überlegt, jeden Tag einen kleine Geschichte zu veröffentlichen.

Also kommen wir zu Türchen 1

Die kleine Emma freut sich schon seit Wochen auf Weinachten, da sie sich was ganz großes gewünscht hat, eine Familie.

Emma ist ein Weißenkind und verlor ihre Eltern durch einen Autounfall, leider konnten andere Familienmitglieder sie nicht wegen zu wenig Geld, streit oder eigenen Problemen Adoptieren.

Am ersten Dezember spielte Emma außen auf einem Spielplatz, bis eine alte Frau mit einem vollen Einkaufswagen vorbei lief und Emma eine Schneekugel mit den Worten: „Du musst die Kugel drei mal Schütteln und dir dann etwas Wünschen“ schenkte.

Am selben Abend befolgte Emma ihre anweißung und Wünschte sich eine Familie die sie lieben wird.

Doch bevor sie den Wunsch aussprechen konnte kam eine Frau in das Weißen Haus die eine Tochter suchte die ihre Familie noch vollständig macht.

Emma wurde an diesem Abend von ihrer neuen Familie entdeckt und obwohl noch nicht Weihnachten war, ist ihr Herzenswunsch in Erfüllung gegangen.

Diese kleinen Geschichten sind von mir geschrieben und ich bin ja doch noch Anfängern, also bitte nicht verurteilen und ich hoffe ihr habt alle einen schönen ersten Dezembertag.😉